Damit's gelingt

Die Domäne


Die Domäne Henniez

Die Domäne Henniez erstreckt sich über fast 100 ha im Herzen der Waadtländer Broye. Von einem Waldgürtel umgeben, spielt sie eine äusserst wichtige Rolle für die Qualität unseres Wassers. Indem das Wasser durch die Tiefen des Waldbodens und seine Gesteinsschichten sickert, reinigt es sich und profitiert gleichzeitig von seinem unterirdischen Aufenthalt, um sich mit wichtigen Elementen anzureichern. Aus diesem Grund behandeln wir unsere Domäne wie einen Naturpark.

Die Quelle „Bonne Fontaine“

Unter dem Wald von Henniez fliessen mehrere unterirdische Quellen. Die erste Quelle, die «Bonne Fontaine» (Guter Brunnen), wurde vermutlich von den Kelten entdeckt. Früher speiste sie das HENNIEZ Mineralwasser, heute wird sie nicht mehr genutzt.

Der Henniez Park

Über 70’000 Fichten, Birken, Eichen, Linden, Kastanien- und Nussbäume wurden im Laufe der letzten Jahrzehnte gepflanzt, um so die Quellen vor schädlichen Einflüssen zu bewahren.

Der ehemalige Pavillon Henniez-Santé

In den 1930er Jahren kaufte ein lokaler Unternehmer eine Quelle in der Nähe des Dorfes und gründete, vom Bekanntheitsgrad des Namens HENNIEZ profitierend, die Gesellschaft Henniez-Santé. Der Pavillon wurde als Reservoir für die Quellen des nicht mehr existierenden Unternehmens gebraucht.

Die Bienenstöcke

Die Domäne Henniez besitzt seit Frühling 2009 fünf Bienenstöcke. Jeder Stock zählt etwa 60’000 Honigbienen, die Gesamtpopulation somit 300’000 Tiere. Während überall die Bienen durch eine mysteriöse Krankheit dezimiert werden, erfreuen sie sich bei uns bester Gesundheit. Ob es daran liegt, dass wir keine Schädlingsbekämpfungsmittel einsetzen? Sommerbienen leben ungefähr 3 bis 6 Wochen, Winterbienen bringen es auf 3 bis 6 Monate.

Die Flora im Henniez Park

Noch heute kümmern sich zwei HENNIEZ-Mitarbeiter exklusiv um den Unterhalt des Parks, um so den natürlichen Schutz, Garant für die Reinheit des Wassers, zu sichern.

Die Quellen von Henniez

Alle Quellen von Henniez fliessen durch die Domäne. Alles beginnt mit Regentropfen, die in die Erdkruste eindringen und seit Urzeiten den gleichen Wasserwegen folgen. Hier verbleiben sie zwischen 7 und 10 Jahren.

Dann tritt das Wasser in den Quellen von Henniez wieder zutage, angereichert mit Mineralstoffen und Spurenelementen. Es wird nicht abgepumpt – wir bedienen uns nur mit dem, was die Natur uns gibt, also mit dem Wasserüberschuss.

Die Gesamtabflussmenge beträgt 700 Liter pro Minute, mit einer konstanten Temperatur von 9 Grad Celsius.

Das Programm Eco-Broye

HENNIEZ engagiert sich, um die Natur und die Quellen zu schützen, die zu seiner Domäne gehören.
Das Projekt Eco-Broye ist ein gutes Beispiel für dieses Engagement. In 2009 lanciert, ermöglichte es zum Beispiel fast 70’000 Bäume zu pflanzen.

Das Programm Eco-Broye koordiniert öko-strategische Initiativen und Aktionen von regionalen Akteuren (Gemeinden, Landwirte der Broye, Umweltvereine). Ziel ist es, konkrete Massnahmen gegen Bedrohungen der Natur und der lokaler Aktivitäten zu ergreifen.

Folgende Massnahmen wurden bis jetzt durchgeführt:

  • Sources Minérales Henniez S.A., dann Nestlé Waters Suisse, schufen einen echten Naturpark mit über 70’000 Bäumen, der sich über 60 ha erstreckt
  • Mit einer Fläche von über 100 ha ohne intensive landwirtschaftliche Bewirtschaftung zum Schutz der Natur

Weitere Projekte sind geplant:

  • Die Erschaffung ökologischer Korridore zwischen Waldzonen, welche den natürlichen Tierwechsel fördern und so zur Biodiversität beitragen.
  • Der Bau einer Biogas-Anlage, die industrielle und landwirtschaftliche Abfälle in saubere Energie umwandelt.

Alle diese Massnahmen werden mit dem Ziel entwickelt, den Schutz der Natur – Böden, Luft, Wasserquellen, Wälder, gepflanzte Bäume – kontinuierlich und dauerhaft zu gewährleisten.

Die Fabrik

Das abgeschöpfte Wasser wird in der HENNIEZ Fabrik in Flaschen abgefüllt. Mehrere Etappen sind notwendig, bevor das Wasser im Restaurant serviert werden kann:

  • Ankunft der leeren Flaschen. Die Flaschen werden wiederverwendet, der Rotationszyklus beträgt durchschnittlich 20 bis 30 Nachfüllungen.
  • Die Flaschen werden auf das Produktionsband gestellt, gewaschen und abgefüllt.
  • Die vollen Flaschen werden hermetisch mit Kapsel oder Drehverschluss verschlossen.
  • Darauf folgen Etikettierung und automatische Kontrolle.
  • Die Flaschen werden in Kisten verpackt und diese auf Paletten gestellt.
  • Die vollen Paletten werden gelagert und per Lastwagen oder Bahn direkt ab Fabrik in die ganze Schweiz verschickt.

Schlüsselzahlen

  • 6 Produktionslinien (Glas, PET, Tank) Lagerkapazität: 25’000 Paletten
  • 14 Laderampen für Lastwagen
  • 1 SBB-Gleis direkt ab Fabrik
  • Durchschnittliche Stundenproduktion: 100’000 Flaschen
  • Tagesproduktion, je nach Saison, 1 bis 2 Mio. Flaschen
  • Über 300 Mitarbeitende im Unternehmen

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